Ankündigungen

Ankündigungen

Stellungnahme zur Zürcher Spitalliste 2023 des Vorstandes der Sektion Zürich und Schaffhausen

Der Vorstand der Sektion Zürich und Schaffhausen hat eine Stellungnahme zum Strukturbericht und der provisorischen Zürcher Spitalliste 2023 ausgearbeitet.

Der komplette Strukturbericht findet sich unter folgendem Link. 


Stellungnahme zur Zürcher Spitalliste 2023 des Vorstandes der Sektion Zürich und Schaffhausen

Der Vorstand der Sektion Zürich und Schaffhausen hat eine Stellungnahme zum Strukturbericht und der provisorischen Zürcher Spitalliste 2023 ausgearbeitet.

Der komplette Strukturbericht findet sich unter folgendem Link. 

Umfrage zum Thema Beckenboden-Rückbildung

Es ist unbestreitbar, dass die Perineumpflege Teil der Hebammenarbeit ist. Im Rahmen dieser Terminologie können alle Maßnahmen zusammengefasst werden, die wir professionell in unsere Wochenbettbesuche integrieren, um den  Wiederaufbau des Beckenbodens nach der Schwangerschaft und Geburt zu fördern.  Es geht also um Nahtpflege, Übungen oder praktische Tipps für den Alltag.

Manchmal genügt diese Unterstützung nicht, und die Frau kann damit keinen gesunden Funktionsstatus der Beckenbodenmuskulatur wiederfinden.  In diesen Fällen sollte die Patientin an einen Spezialisten der Beckenboden-Rückbildung (BB-RB) verwiesen werden.  In der Vergangenheit boten nur Physiotherapeut*innen und  spezialisierte Pflegefachpersonen diese Art von Therapie an.
Derzeit bilden sich  immer mehr Hebammen speziell auf die BB-RB weiter.  Allerdings sind diese Behandlungen nicht über das KVG gedeckt.

Im Jahr 2021 wurde im SHV eine Arbeitsgruppe gebildet um die notwendigen Schritte zu unternehmen damit die BB-RB von Hebammen für alle Frauen, auch nach 56 Tagen Wochen nach der Geburt von der Grundversicherung übernommen würden.  Zu der Gruppe gehören Vertreterinnen der Sektionen Genf, Waadt, Jura, französisch-sprechender Teil vom Wallis, Freiburg und Tessin.
Um zu erfahren wie Hebammen zu dem Thema der BB-RB in ihrer Praxis arbeiten, entwickelte die Arbeitsgruppe einen Fragebogen.  Auch wenn Sie in Ihrem beruflichen Alltag keine BB-RB anbieten, bitten wir Sie, die Fragen zu beantworten.  Ihre Meinung zu diesem Thema zu kennen ist für uns äusserst wichtig!
Der Fragebogen benötigt weniger als 5 Minuten Ihrer Aufmerksamkeit: Bitte antworten Sie so praxisnah wie möglich.  

Umfrage zum Thema Beckenboden-Rückbildung

Es ist unbestreitbar, dass die Perineumpflege Teil der Hebammenarbeit ist. Im Rahmen dieser Terminologie können alle Maßnahmen zusammengefasst werden, die wir professionell in unsere Wochenbettbesuche integrieren, um den  Wiederaufbau des Beckenbodens nach der Schwangerschaft und Geburt zu fördern.  Es geht also um Nahtpflege, Übungen oder praktische Tipps für den Alltag.

Manchmal genügt diese Unterstützung nicht, und die Frau kann damit keinen gesunden Funktionsstatus der Beckenbodenmuskulatur wiederfinden.  In diesen Fällen sollte die Patientin an einen Spezialisten der Beckenboden-Rückbildung (BB-RB) verwiesen werden.  In der Vergangenheit boten nur Physiotherapeut*innen und  spezialisierte Pflegefachpersonen diese Art von Therapie an.
Derzeit bilden sich  immer mehr Hebammen speziell auf die BB-RB weiter.  Allerdings sind diese Behandlungen nicht über das KVG gedeckt.

Im Jahr 2021 wurde im SHV eine Arbeitsgruppe gebildet um die notwendigen Schritte zu unternehmen damit die BB-RB von Hebammen für alle Frauen, auch nach 56 Tagen Wochen nach der Geburt von der Grundversicherung übernommen würden.  Zu der Gruppe gehören Vertreterinnen der Sektionen Genf, Waadt, Jura, französisch-sprechender Teil vom Wallis, Freiburg und Tessin.
Um zu erfahren wie Hebammen zu dem Thema der BB-RB in ihrer Praxis arbeiten, entwickelte die Arbeitsgruppe einen Fragebogen.  Auch wenn Sie in Ihrem beruflichen Alltag keine BB-RB anbieten, bitten wir Sie, die Fragen zu beantworten.  Ihre Meinung zu diesem Thema zu kennen ist für uns äusserst wichtig!
Der Fragebogen benötigt weniger als 5 Minuten Ihrer Aufmerksamkeit: Bitte antworten Sie so praxisnah wie möglich.  

Zur Umfrage

Medienmitteilung: Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich unterstützen die Elternzeit-Initiative

Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich (VPV) unterstützen die Kantonale Volksinitiative für eine Elternzeit (Elternzeit-Initiative), da diese die Familie stärkt, die Gleichstellung fördert, die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt bekämpft sowie der Wirtschaft dient. 

Elternzeit fördert die Gleichstellung zwischen Mann und Frau
Elternzeit ermöglicht eine gleichberechtigte Aufgabenteilung zwischen den Eltern hinsichtlich Haus- und Erziehungsarbeit. Traditionelle Rollenmuster mitsamt ihren weitreichenden Konsequenzen können dadurch hinterfragt und neu definiert werden. Die Elternzeit ermöglicht Eltern endlich frei zu entscheiden, wer nach der Elternzeit welchen Anteil an Erwerbs- und Betreuungsarbeit übernimmt. Sabina Erni, Vizepräsidentin VPV: «Elternzeit stärkt das egalitäre Familienleben und mindert die Diskriminierung von Frauen bei Anstellungsentscheiden, Löhnen und Karrierechancen.» 

Elternzeit fördert die Gesundheit
Elternzeit trägt zur Verbesserung der physischen und psychischen Gesundheit der Mütter bei und wirkt sich positiv auf die Gesundheit von Kleinkindern aus. Insbesondere Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien profitieren davon. 

Den Vereinigten Personalverbänden ist bewusst, dass die Umsetzung augenscheinlich mit hohen Kosten verbunden ist. Modellrechnungen der EU kommen allerdings zum Schluss, dass bereits eine Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeitsquote um 1% Steuereinahmen generiert, welche die Kosten einer Elternzeit von 18 bis 20 Wochen zu kompensieren vermag. 

Gleichzeitig wirkt die Elternzeit sich positiv auf die Produktivität sowie den Umsatz in Unternehmen aus. Familienfreundlichkeit fördert die Zufriedenheit und die Motivation der Mitarbeitenden, senkt dadurch die Personalfluktuation und zahlt sich auch dank verbessertem Image für die Arbeitgebenden finanziell aus. Eine Erhöhung der Erwerbsquote der Frauen wirkt ausserdem dem Fachkräftemangel entgegen. 

Hier der Link zur Medienmitteilung.


Medienmitteilung: Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich unterstützen die Elternzeit-Initiative

Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich (VPV) unterstützen die Kantonale Volksinitiative für eine Elternzeit (Elternzeit-Initiative), da diese die Familie stärkt, die Gleichstellung fördert, die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt bekämpft sowie der Wirtschaft dient. 

Elternzeit fördert die Gleichstellung zwischen Mann und Frau
Elternzeit ermöglicht eine gleichberechtigte Aufgabenteilung zwischen den Eltern hinsichtlich Haus- und Erziehungsarbeit. Traditionelle Rollenmuster mitsamt ihren weitreichenden Konsequenzen können dadurch hinterfragt und neu definiert werden. Die Elternzeit ermöglicht Eltern endlich frei zu entscheiden, wer nach der Elternzeit welchen Anteil an Erwerbs- und Betreuungsarbeit übernimmt. Sabina Erni, Vizepräsidentin VPV: «Elternzeit stärkt das egalitäre Familienleben und mindert die Diskriminierung von Frauen bei Anstellungsentscheiden, Löhnen und Karrierechancen.» 

Elternzeit fördert die Gesundheit
Elternzeit trägt zur Verbesserung der physischen und psychischen Gesundheit der Mütter bei und wirkt sich positiv auf die Gesundheit von Kleinkindern aus. Insbesondere Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien profitieren davon. 

Den Vereinigten Personalverbänden ist bewusst, dass die Umsetzung augenscheinlich mit hohen Kosten verbunden ist. Modellrechnungen der EU kommen allerdings zum Schluss, dass bereits eine Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeitsquote um 1% Steuereinahmen generiert, welche die Kosten einer Elternzeit von 18 bis 20 Wochen zu kompensieren vermag. 

Gleichzeitig wirkt die Elternzeit sich positiv auf die Produktivität sowie den Umsatz in Unternehmen aus. Familienfreundlichkeit fördert die Zufriedenheit und die Motivation der Mitarbeitenden, senkt dadurch die Personalfluktuation und zahlt sich auch dank verbessertem Image für die Arbeitgebenden finanziell aus. Eine Erhöhung der Erwerbsquote der Frauen wirkt ausserdem dem Fachkräftemangel entgegen. 

Hier der Link zur Medienmitteilung.

Onlinekongress frühe Kindheit der Schweiz

Wann: 1. bis 11. November 2022

Wo: Online

Während 10 Tagen – vom 1. bis 11. November 2022 - findet der erste onlinekongress frühe kindheit der Schweiz statt. Expert:innen aus der Wissenschaft und Praxis laden gemeinsam online zu 25 Live-Referaten ein. Interessante, praxisorientierte und spannende Live-Beiträge stehen zur Verfügung. Alle können sich bequem Wissen nach Hause holen.

Link http://www.onlinekongress-fruehekindheit.ch/


Onlinekongress frühe Kindheit der Schweiz

Wann: 1. bis 11. November 2022

Wo: Online

Während 10 Tagen – vom 1. bis 11. November 2022 - findet der erste onlinekongress frühe kindheit der Schweiz statt. Expert:innen aus der Wissenschaft und Praxis laden gemeinsam online zu 25 Live-Referaten ein. Interessante, praxisorientierte und spannende Live-Beiträge stehen zur Verfügung. Alle können sich bequem Wissen nach Hause holen.

Link http://www.onlinekongress-fruehekindheit.ch/



Slogan – Internationaler Hebammentag am 5. Mai 2022

Der Internationale Hebammenverband (ICM) lanciert den diesjährigen Internationalen Tag der Hebamme (IDM) am 5. Mai 2022 unter dem Motto „100 years in progress“ .

Der Schweizerische Hebammenverband hat sich dazu entschieden, den Slogan diesmal wörtlich zu übernehmen und mehrsprachig zu belassen, da somit der Zusammenhalt der internationalen Hebammengemeinschaft mit ihrer Sprachenvielfalt widerspiegelt wird.
Alle Hebammen der globalen Hebammengemeinschaft sind aufgerufen, sich auf das 100jährige Jubiläum des Internationalen Hebammenverbandes zu besinnen und sich für Investitionen in eine qualitativ hochwertige Hebammenversorgung auf der ganzen Welt einzusetzen und dabei die sexuelle und reproduktive Gesundheit sowie die Gesundheit von Müttern, Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

 Link zum  International Day Of The Midwife 2022


Slogan – Internationaler Hebammentag am 5. Mai 2022

Der Internationale Hebammenverband (ICM) lanciert den diesjährigen Internationalen Tag der Hebamme (IDM) am 5. Mai 2022 unter dem Motto „100 years in progress“ .

Der Schweizerische Hebammenverband hat sich dazu entschieden, den Slogan diesmal wörtlich zu übernehmen und mehrsprachig zu belassen, da somit der Zusammenhalt der internationalen Hebammengemeinschaft mit ihrer Sprachenvielfalt widerspiegelt wird.
Alle Hebammen der globalen Hebammengemeinschaft sind aufgerufen, sich auf das 100jährige Jubiläum des Internationalen Hebammenverbandes zu besinnen und sich für Investitionen in eine qualitativ hochwertige Hebammenversorgung auf der ganzen Welt einzusetzen und dabei die sexuelle und reproduktive Gesundheit sowie die Gesundheit von Müttern, Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

 Link zum  International Day Of The Midwife 2022


"Matronas - Hebammen im Kampf gegen Gewalt rund um Schwangerschaft und Geburt in El Salvador".

Wann: 22.11.2022

Wo: Zürich

Wir von medico international schweiz organisieren am 22. November in Zürich eine Veranstaltung (Film und Diskussion) zum mit dem Titel "Matronas - Hebammen im Kampf gegen Gewalt rund um Schwangerschaft und Geburt in El Salvador".

Mehr Information finden Sie auf unserer Webseite: https://medicointernational.ch

Flyer zur Veranstaltung: https://medicointernational.ch/images/PDFs/Matronas_El_Salvador.pdf


"Matronas - Hebammen im Kampf gegen Gewalt rund um Schwangerschaft und Geburt in El Salvador".

Wann: 22.11.2022

Wo: Zürich

Wir von medico international schweiz organisieren am 22. November in Zürich eine Veranstaltung (Film und Diskussion) zum mit dem Titel "Matronas - Hebammen im Kampf gegen Gewalt rund um Schwangerschaft und Geburt in El Salvador".

Mehr Information finden Sie auf unserer Webseite: https://medicointernational.ch

Flyer zur Veranstaltung: https://medicointernational.ch/images/PDFs/Matronas_El_Salvador.pdf


COVID Impfempfehlung in Schwangerschaft und Stillzeit

Anpassungen (14.09.21) seit letzter Aktualisierung (26.08.21)
Impfempfehlung für Schwangere: Schwangere Frauen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bei einer Covid-19 Infektion. Eine Covid-19 Impfung mit den in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffen wird neu allen Frauen vor und während der Schwangerschaft (ab dem 2. Trimester) sowie in der Stillzeit empfohlen (siehe Kapitel 3.4). Gemäss zunehmender Evidenz überwiegt der Nutzen einer Covid-19 Impfung in der Schwangerschaft deutlich mögliche Risiken.

COVID Impfempfehlung in Schwangerschaft und Stillzeit

Anpassungen (14.09.21) seit letzter Aktualisierung (26.08.21)
Impfempfehlung für Schwangere: Schwangere Frauen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bei einer Covid-19 Infektion. Eine Covid-19 Impfung mit den in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffen wird neu allen Frauen vor und während der Schwangerschaft (ab dem 2. Trimester) sowie in der Stillzeit empfohlen (siehe Kapitel 3.4). Gemäss zunehmender Evidenz überwiegt der Nutzen einer Covid-19 Impfung in der Schwangerschaft deutlich mögliche Risiken.

Placeholder

Kurse, Umfragen oder Studien online publizieren

Gerne ermöglichen wir Ihnen, ihre Kurse und Angebote zu publizieren. Nutzen sie dafür folgenden Kontakt.

Führen sie gerade eine Umfrage oder Studie durch oder Suchen Teilnehmer für ein Projekt? Nutzen sie dafür unsere Pinnwand rechts auf der Newsseite.

Kurse, Umfragen oder Studien online publizieren

Gerne ermöglichen wir Ihnen, ihre Kurse und Angebote zu publizieren. Nutzen sie dafür folgenden Kontakt.

Führen sie gerade eine Umfrage oder Studie durch oder Suchen Teilnehmer für ein Projekt? Nutzen sie dafür unsere Pinnwand rechts auf der Newsseite.

Image
0
Gründungsjahr

0
Sektionsmitglieder

0
Vorstandsfrauen

0
Geburten in der Sektion 2015

«Zu jeder Schwangerschaft gehört eine Hebamme.»

SCHWEIZERISCHER HEBAMMENVERBAND FOLGEN AUF