Forum frühe Kindheit

Kindliche Entwicklung im Fokus von Normalität, Abweichung und (Psycho-)Pathologie"

Die Kongressthematik wird interdisziplinär aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes präsentiert.
Wann: 19./20.04.2024

Wo: online

Die Frist für den Frühbucherrabatt endet am 15.02.2024

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link

Weiterbildungsprogramm 2024 von kindsverlust.ch

Vorgeburtliche Untersuchung des Kindes und deren Konsequenzen: Was gibt Eltern und beteiligten Fachpersonen Orientierung?

Wann: Dienstag, 19. März 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Zürich

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link.

Begleitung beim späten Schwangerschaftsabbruch: Was brauchen Eltern von Fachpersonen?

Wann: Dienstag, 30. April 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Zürich

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link.

Die Schwangerschaft nach einem belastenden vorgeburtlichen Befund fortsetzen: Schwerpunkte der Begleitung

Wann: Freitag, 21. Juni 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Bern

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link.

Eltern begegnen, wenn ihr Kind gestorben ist: Wie finde ich als Fachperson Zugang - mit und ohne Worte?

Wann: Mittwoch, 02. Oktober 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Bern

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link.

Kindliche Entwicklung im Fokus von Normalität, Abweichung und (Psycho-) Pathologie

Wann: Freitag, 19. April 2024 von 14:15 - 19:20 Uhr bis Samstag, 20. April 2024 von 09:05 - 14:35 Uhr

Wo: online

Normalität scheint wie selbstverständlich als Synonym für einen allgemeingültigen Orientierungs- und Handlungsrahmen in „der“ Gesellschaft zu gelten. Durch die zunehmende Vielfalt und die stetigen gesellschaftlichen Veränderungen im 21. Jahrhundert verschwimmen verfestigte und etablierte Vorstellungen von Normalität jedoch. In den Inklusionsbestrebungen der letzten Jahre wird Normalität bspw. immer wieder hinterfragt und zum Gegenstand der Kritik gemacht. Auch die zunehmende Komplexität der sozialen und digitalen Welt, mit der sich Eltern wie Kinder konfrontiert sehen, trägt dazu bei, Normales und Abweichendes stetig neu definieren zu müssen. All dies gilt es bereits für die kindliche Entwicklung in den ersten Lebensjahren zu berücksichtigen.

Kongresskonzeption und -leitung: 

  • Dr. Rüdiger Kissgen (Universität Siegen)
  • Dr. Sebastian Franke (Universität Paderborn)

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link

Forum frühe Kindheit

Kindliche Entwicklung im Fokus von Normalität, Abweichung und (Psycho-)Pathologie"

Die Kongressthematik wird interdisziplinär aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes präsentiert.
Wann: 19./20.04.2024

Wo: online

Die Frist für den Frühbucherrabatt endet am 15.02.2024

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link

Weiterbildungsprogramm 2024 von kindsverlust.ch

Vorgeburtliche Untersuchung des Kindes und deren Konsequenzen: Was gibt Eltern und beteiligten Fachpersonen Orientierung?

Wann: Dienstag, 19. März 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Zürich

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link.

Begleitung beim späten Schwangerschaftsabbruch: Was brauchen Eltern von Fachpersonen?

Wann: Dienstag, 30. April 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Zürich

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link.

Die Schwangerschaft nach einem belastenden vorgeburtlichen Befund fortsetzen: Schwerpunkte der Begleitung

Wann: Freitag, 21. Juni 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Bern

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link.

Eltern begegnen, wenn ihr Kind gestorben ist: Wie finde ich als Fachperson Zugang - mit und ohne Worte?

Wann: Mittwoch, 02. Oktober 2024 von 09:30 - 17:00 Uhr

Wo: Bern

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Kindliche Entwicklung im Fokus von Normalität, Abweichung und (Psycho-) Pathologie

Wann: Freitag, 19. April 2024 von 14:15 - 19:20 Uhr bis Samstag, 20. April 2024 von 09:05 - 14:35 Uhr

Wo: online

Normalität scheint wie selbstverständlich als Synonym für einen allgemeingültigen Orientierungs- und Handlungsrahmen in „der“ Gesellschaft zu gelten. Durch die zunehmende Vielfalt und die stetigen gesellschaftlichen Veränderungen im 21. Jahrhundert verschwimmen verfestigte und etablierte Vorstellungen von Normalität jedoch. In den Inklusionsbestrebungen der letzten Jahre wird Normalität bspw. immer wieder hinterfragt und zum Gegenstand der Kritik gemacht. Auch die zunehmende Komplexität der sozialen und digitalen Welt, mit der sich Eltern wie Kinder konfrontiert sehen, trägt dazu bei, Normales und Abweichendes stetig neu definieren zu müssen. All dies gilt es bereits für die kindliche Entwicklung in den ersten Lebensjahren zu berücksichtigen.

Kongresskonzeption und -leitung: 

  • Dr. Rüdiger Kissgen (Universität Siegen)
  • Dr. Sebastian Franke (Universität Paderborn)

Nähere Informationen und Anmeldung unter folgendem Link