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Coole Tipps für heisse Tage

Das Bundesamt für Gesundheit hat auf seiner Webseite zahlreiche Tipps im Umgang mit der aktuellen Sommerhitze zusammengefasst. Gerne teilen wir gerade die Tipps für Kleinkinder auf unserer Webseite!

  • Achten Sie darauf, dass Kinder stündlich ein Glas Wasser trinken.
  • Tischen Sie kühles und leichtes Essen auf (z.B. Melonen, Gurken, Früchte).
  • Kinder müssen an Hitzetagen nicht den ganzen Tag drinnen bleiben. Legen Sie aber anstrengende Tätigkeiten auf den Vormittag. Besuchen Sie mit Kindern Wälder oder Parks mit dichtem Baumbestand, dort sind die Temperaturen erträglicher und die Ozonwerte tiefer.
  • Schützen Sie Ihre Kinder im Freien vor Hitze und Sonnenstrahlung (durch Kleidung, Sonnenhut, Sonnencrème und Aufenthalt im Schatten).
  • Prüfen Sie regelmässig die Hauttemperatur bei Säuglingen und Kleinkindern. Bei Bedarf kühlen Sie durch eine lauwarme Dusche oder feuchte Tücher.
  • Lassen Sie Kinder nie unbeaufsichtigt im Auto, da sich das Fahrzeug schnell erhitzt und Kinder in kurzer Zeit einen Hitzeschlag erleiden können.
  • Durchfall trocknet den Körper sehr rasch aus. Auf Ermattung, Müdigkeit, trockene Haut und Lippen achten. Im Zweifelsfall suchen Sie einen Arzt auf.
  • Für Kinder mit Asthma und anderen chronischen Krankheiten sollen bei Bedarf notwendige Massnahmen mit dem Kinderarzt abgesprochen werden.

Coole Tipps für heisse Tage

Das Bundesamt für Gesundheit hat auf seiner Webseite zahlreiche Tipps im Umgang mit der aktuellen Sommerhitze zusammengefasst. Gerne teilen wir gerade die Tipps für Kleinkinder auf unserer Webseite!

  • Achten Sie darauf, dass Kinder stündlich ein Glas Wasser trinken.
  • Tischen Sie kühles und leichtes Essen auf (z.B. Melonen, Gurken, Früchte).
  • Kinder müssen an Hitzetagen nicht den ganzen Tag drinnen bleiben. Legen Sie aber anstrengende Tätigkeiten auf den Vormittag. Besuchen Sie mit Kindern Wälder oder Parks mit dichtem Baumbestand, dort sind die Temperaturen erträglicher und die Ozonwerte tiefer.
  • Schützen Sie Ihre Kinder im Freien vor Hitze und Sonnenstrahlung (durch Kleidung, Sonnenhut, Sonnencrème und Aufenthalt im Schatten).
  • Prüfen Sie regelmässig die Hauttemperatur bei Säuglingen und Kleinkindern. Bei Bedarf kühlen Sie durch eine lauwarme Dusche oder feuchte Tücher.
  • Lassen Sie Kinder nie unbeaufsichtigt im Auto, da sich das Fahrzeug schnell erhitzt und Kinder in kurzer Zeit einen Hitzeschlag erleiden können.
  • Durchfall trocknet den Körper sehr rasch aus. Auf Ermattung, Müdigkeit, trockene Haut und Lippen achten. Im Zweifelsfall suchen Sie einen Arzt auf.
  • Für Kinder mit Asthma und anderen chronischen Krankheiten sollen bei Bedarf notwendige Massnahmen mit dem Kinderarzt abgesprochen werden.

Vaterschaftsurlaub JETZT!

Der Schweizerische Hebammenverband unterstützt das Pro Komitee von «Vaterschaftsurlaub – jetzt!» Am 27. September stimmen wir über einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ab. Das Anliegen ist ein breit abgestützter Kompromiss und wurde im Parlament von einer deutlichen Mehrheit unterstützt. Ein Referendumskomitee – unter anderem mit Leuten, die vor 15 Jahren schon gegen den Mutterschaftsurlaub waren – will diesen wichtigen familienpolitischen Schritt um jeden Preis verhindern. Unsere Gegner werden versuchen, die Coronakrise kurzfristig zu nutzen, um diese wichtige und längst überfällige Investition in die Zukunft der Schweiz zu verhindern. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir alle Farbe für den Vaterschaftsurlaub bekennen. Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, wie du die Kampagne ab sofort unterstützen kannst: Bestelle hier gratis eine Fahne, die du aus dem Fenster oder an den Balkon hängen kannst, um für ein Ja zum Vaterschaftsurlaub am 27. September zu werben.

„Fahnen – Vaterschaftsurlaub JETZT!“

Bist du für den Vaterschaftsurlaub, willst aber keine Fahne? Dann kannst du dich hier als Unterstützerin oder Unterstützer eintragen! Je mehr wir sind, desto stärker ist unser Signal für einen Vaterschaftsurlaub.


Vaterschaftsurlaub JETZT!

Der Schweizerische Hebammenverband unterstützt das Pro Komitee von «Vaterschaftsurlaub – jetzt!» Am 27. September stimmen wir über einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ab. Das Anliegen ist ein breit abgestützter Kompromiss und wurde im Parlament von einer deutlichen Mehrheit unterstützt. Ein Referendumskomitee – unter anderem mit Leuten, die vor 15 Jahren schon gegen den Mutterschaftsurlaub waren – will diesen wichtigen familienpolitischen Schritt um jeden Preis verhindern. Unsere Gegner werden versuchen, die Coronakrise kurzfristig zu nutzen, um diese wichtige und längst überfällige Investition in die Zukunft der Schweiz zu verhindern. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir alle Farbe für den Vaterschaftsurlaub bekennen. Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, wie du die Kampagne ab sofort unterstützen kannst: Bestelle hier gratis eine Fahne, die du aus dem Fenster oder an den Balkon hängen kannst, um für ein Ja zum Vaterschaftsurlaub am 27. September zu werben.

„Fahnen – Vaterschaftsurlaub JETZT!“

Bist du für den Vaterschaftsurlaub, willst aber keine Fahne? Dann kannst du dich hier als Unterstützerin oder Unterstützer eintragen! Je mehr wir sind, desto stärker ist unser Signal für einen Vaterschaftsurlaub. start.vaterschaftsurlaub-jetzt.ch


5. Mai – Internationaler Hebammentag

Jährlich am 5. Mai findet der Internationale Hebammentag statt. Er soll die Solidarität zwischen Hebammen und Frauen auf der ganzen Welt zum Ausdruck bringen und die Gesellschaft für die Wichtigkeit der Gesundheit von Frauen und Kindern sensibilisieren.

Der 5. Mai 2020 hätte der ganz grosse Feiertag der Hebammen weltweit werden sollen, denn das Jahr 2020 ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Internationalen Jahr der Pflegefachpersonen und Hebammen erklärt worden.

Das diesjährige Motto des Internationalen Hebammenverbandes (ICM) lautet darum auch:

«Hebammen und Frauen: Feiert gemeinsam, demonstriert, mobilisiert und schliesst euch zusammen – jetzt!»

Doch statt zu feiern sind die Hebammen und die Pflegenden auf der ganzen Welt wegen der aktuellen COVID-19-Pandemie im intensiven Dauerarbeitseinsatz. Obwohl Schwangere, Gebärende, Wöchnerinnen und Neugeborene nicht zur primären Risikogruppe gehören, sind sie trotzdem stark von der Pandemie betroffen: Geburten finden weiterhin statt , die betreuenden Hebammen gehen jedoch in der aktuellen Krise häufig komplett vergessen und Schwächen der Gesundheitssysteme werden schonungslos offengelegt, auch in der Schweiz.

>>Hier gehts zur offiziellen Medienmitteilung!<<

 >>Teilen erwünscht!

Ebenfalls freuen wir uns, mit Euch den Film der Studentinnen der ZHAW Winterthur zu teilen: 


5. Mai – Internationaler Hebammentag

Jährlich am 5. Mai findet der Internationale Hebammentag statt. Er soll die Solidarität zwischen Hebammen und Frauen auf der ganzen Welt zum Ausdruck bringen und die Gesellschaft für die Wichtigkeit der Gesundheit von Frauen und Kindern sensibilisieren.

Der 5. Mai 2020 hätte der ganz grosse Feiertag der Hebammen weltweit werden sollen, denn das Jahr 2020 ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Internationalen Jahr der Pflegefachpersonen und Hebammen erklärt worden.

Das diesjährige Motto des Internationalen Hebammenverbandes (ICM) lautet darum auch:

«Hebammen und Frauen: Feiert gemeinsam, demonstriert, mobilisiert und schliesst euch zusammen – jetzt!»

Doch statt zu feiern sind die Hebammen und die Pflegenden auf der ganzen Welt wegen der aktuellen COVID-19-Pandemie im intensiven Dauerarbeitseinsatz. Obwohl Schwangere, Gebärende, Wöchnerinnen und Neugeborene nicht zur primären Risikogruppe gehören, sind sie trotzdem stark von der Pandemie betroffen: Geburten finden weiterhin statt , die betreuenden Hebammen gehen jedoch in der aktuellen Krise häufig komplett vergessen und Schwächen der Gesundheitssysteme werden schonungslos offengelegt, auch in der Schweiz.

>>Hier gehts zur offiziellen Medienmitteilung!<<

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Ebenfalls freuen wir uns, mit Euch den Film der Studentinnen der ZHAW Winterthur zu teilen: 



Allgemeine Information zum COVID-19

Alle wichtigen Informationen speziell für Gesundheitsfachpersonen finden Sie auf der Website des Bundesamtes (BAG) für Gesundheit. Sie wird laufend erneuert und der SHV bittet Sie, diese Seite regelmässig zu konsultieren. Für alle spezifischen Fragen rund um das Thema Coronavirus hat das BAG eine Hotline für Gesundheitsfachpersonen eingerichtet: Tel. 058 462 21 00, täglich von 8 bis 18 Uhr.

Der Informationsfluss läuft über die Medien, über die genannte Website und/oder über das jeweilige kantonale Gesundheitsamt.

Wichtige Links für frei praktizierende Hebammen:

Bei Fragen stehen wir Euch zur Verfügung.

Für die Sektion Zürich und Schaffhausen: f.eberhard(at)shv-zh.chm.buehrer(at)shv-zh.ch

Familystart Zürich Sekretariat (08-12 Uhr):  044 555 40 20

Im Notfall: Marion Läuppi: 078 773 22 72 / Carolina Iglesias: 076 343 13 55                

Allgemeine Information zu COVID-19

Alle wichtigen Informationen speziell für Gesundheitsfachpersonen finden Sie auf der Website des Bundesamtes (BAG) für Gesundheit. Sie wird laufend erneuert und der SHV bittet Sie, diese Seite regelmässig zu konsultieren. Für alle spezifischen Fragen rund um das Thema Coronavirus hat das BAG eine Hotline für Gesundheitsfachpersonen eingerichtet: Tel. 058 462 21 00, täglich von 8 bis 18 Uhr.

Der Informationsfluss läuft über die Medien, über die genannte Website und/oder über das jeweilige kantonale Gesundheitsamt.

Wichtige Links für frei praktizierende Hebammen:

Bei Fragen stehen wir Euch zur Verfügung.

Für die Sektion Zürich und Schaffhausen: f.eberhard(at)shv-zh.chm.buehrer(at)shv-zh.ch

Familystart Zürich Sekretariat (08-12 Uhr):  044 555 40 20

Im Notfall: Marion Läuppi: 078 773 22 72 / Carolina Iglesias: 076 343 13 55                

Corona-Virus COVID-19 und Stillen

Der SHV hat sich mit den Fachverbänden der Neonatologen (SGP), der Akademie für fetomaternale Medizin (AFMM) und dem Universitätsspital Zürich (USZ) betreffend der räumlichen Trennung oder allfälligen fachverbandseigenen /spitalinternen Empfehlungen in Verbindung gesetzt. Die SGP wie die AFMM wie auch das USZ verzichten auf eigene Empfehlungen, da die Literatur (noch) zu wenig evidenzbasiert sei, um verbindliche Empfehlungen kommunizieren zu können. Sowohl das Universitätsspital wie auch die SGP und die AFMM plädieren dafür, jede Situation zusammen mit allen involvierten Personen einzeln anzuschauen und raten NICHT generell zu einer räumlichen Trennung. Der SHV unterstützt dieses individuelle Vorgehen!

Bei Unklarheiten soll sich die Hebamme an die eingeleiteten Massnahmen des kantonalen Dienstes oder des betroffenen Spitals halten. Wir danken euch vielmals für die Kenntnisnahme.


Corona-Virus COVID-19 und Stillen

Der SHV hat sich mit den Fachverbänden der Neonatologen (SGP), der Akademie für fetomaternale Medizin (AFMM) und dem Universitätsspital Zürich (USZ) betreffend der räumlichen Trennung oder allfälligen fachverbandseigenen /spitalinternen Empfehlungen in Verbindung gesetzt. Die SGP wie die AFMM wie auch das USZ verzichten auf eigene Empfehlungen, da die Literatur (noch) zu wenig evidenzbasiert sei, um verbindliche Empfehlungen kommunizieren zu können. Sowohl das Universitätsspital wie auch die SGP und die AFMM plädieren dafür, jede Situation zusammen mit allen involvierten Personen einzeln anzuschauen und raten NICHT generell zu einer räumlichen Trennung. Der SHV unterstützt dieses individuelle Vorgehen!

Bei Unklarheiten soll sich die Hebamme an die eingeleiteten Massnahmen des kantonalen Dienstes oder des betroffenen Spitals halten. Wir danken euch vielmals für die Kenntnisnahme.

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«Zu jeder Schwangerschaft gehört eine Hebamme.»

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