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Vaterschaftsurlaub JETZT!

Der Schweizerische Hebammenverband unterstützt das Pro Komitee von «Vaterschaftsurlaub – jetzt!» Am 27. September stimmen wir über einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ab. Das Anliegen ist ein breit abgestützter Kompromiss und wurde im Parlament von einer deutlichen Mehrheit unterstützt. Ein Referendumskomitee – unter anderem mit Leuten, die vor 15 Jahren schon gegen den Mutterschaftsurlaub waren – will diesen wichtigen familienpolitischen Schritt um jeden Preis verhindern. Unsere Gegner werden versuchen, die Coronakrise kurzfristig zu nutzen, um diese wichtige und längst überfällige Investition in die Zukunft der Schweiz zu verhindern. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir alle Farbe für den Vaterschaftsurlaub bekennen. Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, wie du die Kampagne ab sofort unterstützen kannst: Bestelle hier gratis eine Fahne, die du aus dem Fenster oder an den Balkon hängen kannst, um für ein Ja zum Vaterschaftsurlaub am 27. September zu werben.

„Fahnen – Vaterschaftsurlaub JETZT!“

Bist du für den Vaterschaftsurlaub, willst aber keine Fahne? Dann kannst du dich hier als Unterstützerin oder Unterstützer eintragen! Je mehr wir sind, desto stärker ist unser Signal für einen Vaterschaftsurlaub.


Vaterschaftsurlaub JETZT!

Der Schweizerische Hebammenverband unterstützt das Pro Komitee von «Vaterschaftsurlaub – jetzt!» Am 27. September stimmen wir über einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ab. Das Anliegen ist ein breit abgestützter Kompromiss und wurde im Parlament von einer deutlichen Mehrheit unterstützt. Ein Referendumskomitee – unter anderem mit Leuten, die vor 15 Jahren schon gegen den Mutterschaftsurlaub waren – will diesen wichtigen familienpolitischen Schritt um jeden Preis verhindern. Unsere Gegner werden versuchen, die Coronakrise kurzfristig zu nutzen, um diese wichtige und längst überfällige Investition in die Zukunft der Schweiz zu verhindern. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir alle Farbe für den Vaterschaftsurlaub bekennen. Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, wie du die Kampagne ab sofort unterstützen kannst: Bestelle hier gratis eine Fahne, die du aus dem Fenster oder an den Balkon hängen kannst, um für ein Ja zum Vaterschaftsurlaub am 27. September zu werben.

„Fahnen – Vaterschaftsurlaub JETZT!“

Bist du für den Vaterschaftsurlaub, willst aber keine Fahne? Dann kannst du dich hier als Unterstützerin oder Unterstützer eintragen! Je mehr wir sind, desto stärker ist unser Signal für einen Vaterschaftsurlaub. start.vaterschaftsurlaub-jetzt.ch


5. Mai – Internationaler Hebammentag

Jährlich am 5. Mai findet der Internationale Hebammentag statt. Er soll die Solidarität zwischen Hebammen und Frauen auf der ganzen Welt zum Ausdruck bringen und die Gesellschaft für die Wichtigkeit der Gesundheit von Frauen und Kindern sensibilisieren.

Der 5. Mai 2020 hätte der ganz grosse Feiertag der Hebammen weltweit werden sollen, denn das Jahr 2020 ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Internationalen Jahr der Pflegefachpersonen und Hebammen erklärt worden.

Das diesjährige Motto des Internationalen Hebammenverbandes (ICM) lautet darum auch:

«Hebammen und Frauen: Feiert gemeinsam, demonstriert, mobilisiert und schliesst euch zusammen – jetzt!»

Doch statt zu feiern sind die Hebammen und die Pflegenden auf der ganzen Welt wegen der aktuellen COVID-19-Pandemie im intensiven Dauerarbeitseinsatz. Obwohl Schwangere, Gebärende, Wöchnerinnen und Neugeborene nicht zur primären Risikogruppe gehören, sind sie trotzdem stark von der Pandemie betroffen: Geburten finden weiterhin statt , die betreuenden Hebammen gehen jedoch in der aktuellen Krise häufig komplett vergessen und Schwächen der Gesundheitssysteme werden schonungslos offengelegt, auch in der Schweiz.

>>Hier gehts zur offiziellen Medienmitteilung!<<

 >>Teilen erwünscht!

Ebenfalls freuen wir uns, mit Euch den Film der Studentinnen der ZHAW Winterthur zu teilen: 


5. Mai – Internationaler Hebammentag

Jährlich am 5. Mai findet der Internationale Hebammentag statt. Er soll die Solidarität zwischen Hebammen und Frauen auf der ganzen Welt zum Ausdruck bringen und die Gesellschaft für die Wichtigkeit der Gesundheit von Frauen und Kindern sensibilisieren.

Der 5. Mai 2020 hätte der ganz grosse Feiertag der Hebammen weltweit werden sollen, denn das Jahr 2020 ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Internationalen Jahr der Pflegefachpersonen und Hebammen erklärt worden.

Das diesjährige Motto des Internationalen Hebammenverbandes (ICM) lautet darum auch:

«Hebammen und Frauen: Feiert gemeinsam, demonstriert, mobilisiert und schliesst euch zusammen – jetzt!»

Doch statt zu feiern sind die Hebammen und die Pflegenden auf der ganzen Welt wegen der aktuellen COVID-19-Pandemie im intensiven Dauerarbeitseinsatz. Obwohl Schwangere, Gebärende, Wöchnerinnen und Neugeborene nicht zur primären Risikogruppe gehören, sind sie trotzdem stark von der Pandemie betroffen: Geburten finden weiterhin statt , die betreuenden Hebammen gehen jedoch in der aktuellen Krise häufig komplett vergessen und Schwächen der Gesundheitssysteme werden schonungslos offengelegt, auch in der Schweiz.

>>Hier gehts zur offiziellen Medienmitteilung!<<

 >>Teilen erwünscht!

Ebenfalls freuen wir uns, mit Euch den Film der Studentinnen der ZHAW Winterthur zu teilen: 



2020 – Jahr der Pflegenden und Hebammen

«Die WHO ist stolz darauf, 2020 als das Jahr der Pflegenden und Hebammen zu nominieren. Diese beiden Gesundheitsberufe sind unschätzbar wertvoll für die Gesundheit der Bevölkerung. Ohne sie werden wir die Nachhaltigen Entwicklungsziele und eine universelle Gesundheitsversorgung nicht erreichen können. 2020 wird sich darauf fokussieren, die enormen Leistungen von Pflegefachpersonen und Hebammen hervorzuheben und sicherzustellen, dass wir den Mangel an diesen lebenswichtigen Berufen adressieren.»

>>Hier gehts zur gemeinsamen Pressemitteilung des Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) und des Schweizerischen Hebammenverbandes<<


2020 – Jahr der Pflegenden und Hebammen

«Die WHO ist stolz darauf, 2020 als das Jahr der Pflegenden und Hebammen zu nominieren. Diese beiden Gesundheitsberufe sind unschätzbar wertvoll für die Gesundheit der Bevölkerung. Ohne sie werden wir die Nachhaltigen Entwicklungsziele und eine universelle Gesundheitsversorgung nicht erreichen können. 2020 wird sich darauf fokussieren, die enormen Leistungen von Pflegefachpersonen und Hebammen hervorzuheben und sicherzustellen, dass wir den Mangel an diesen lebenswichtigen Berufen adressieren.»

>>Hier gehts zur gemeinsamen Pressemitteilung des Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) und des Schweizerischen Hebammenverbandes<<

Allgemeine Information zum COVID-19

Alle wichtigen Informationen speziell für Gesundheitsfachpersonen finden Sie auf der Website des Bundesamtes (BAG) für Gesundheit. Sie wird laufend erneuert und der SHV bittet Sie, diese Seite regelmässig zu konsultieren. Für alle spezifischen Fragen rund um das Thema Coronavirus hat das BAG eine Hotline für Gesundheitsfachpersonen eingerichtet: Tel. 058 462 21 00, täglich von 8 bis 18 Uhr.

Der Informationsfluss läuft über die Medien, über die genannte Website und/oder über das jeweilige kantonale Gesundheitsamt.

>>Informationsbrief des kantonalen Gesundheitsamt<<

Familystart Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtspital Triemli und USZ ca. 30 Hebammen in Hygiene geschult. Wir müssen uns auf mehr Coronavirus-positive Frauen vorbereiten, jede von uns sollte geschützt Hausbesuche machen können.

>>Leitfaden zum Umgang mit COVID-19 positiv getesteten Schwangeren<<

>>Hier das Lehrvideo zum Wochenbettbesuch bei einer COVID-19 positiven Frau. <<

Vorgehen bei Frauen mit COVID-19-Infektion und Materialbezug:

  1. Schutzmaterial kann über die Kantonsapotheke bezogen werden.
    Es dürfen alle Hebammen Masken, Handschuhe und Händedesinfektionmittel bestellen. Bitte keine Schutzkittel bestellen, sie sind Mangelware und es braucht sie für die gesunden Frauen nicht!  

  2. Familystart Zürich wird KITs mit der nötigen Schutzbekleidung, für die Betreuung von Coronavirus-positiv getesteten Wöchnerinnen, zusammenstellen. Diese sind direkt bei Familystart Zürich zu beziehen.

  3. In den unten stehenden Links folgt eine Anleitung für das korrekte Verhalten als betreuende Hebamme von Convid-19-erkrankten Frauen. Damit sollen alle Hebammen fähig sein, positiv-getestete Frauen zu betreuen.

  4. Links zu allgemeinen Hygienemassnahmen und Isolation:
    https://www.youtube.com/watch?v=FmWxxHdM7cg
    https://www.youtube.com/watch?v=6OPS67c_ICc
    https://www.youtube.com/watch?v=ruAFfa742yU

    Da bei der Betreuung von positiv getesteten Frauen zwingend eine Schutzbrille getragen werden muss, diese aber momentan in der Kantonsapotheke nicht vorrätig sind, empfehlen wir euch, auf Alternativen auszuweichen, z. Bsp. Taucherbrille, Skibrille, grosse Sonnenbrille oder auch eine normale Sehbrille.
    Eine andere Möglichkeit wäre, eine Schutzbrille über einen Online-Versand zu beziehen (günstiges Modell bei DoItGarden).

  5. Bitte beschränkt den Umfang eines Wochenbettbesuches jeweils auf das Nötigste. Versucht, alle anderen Fragen/Themen via Videocall (Skype, FaceTime, Zoom etc.) zu klären. Der SHV ist in Abklärung mit den Krankenkassen, dass diese Videocalls gesondert abgerechnet werden können.

  6. Sollten sich Familienangehörige aus dem gleichen Haushalt in Selbstisolation befinden, so sollte sich die Personen für die Zeit des Wochenbettbesuchs unbedingt in einem separaten Zimmer aufhalten, um eine Viren-Übertragung auf euch zu vermeiden.

  7. Der Guthrie-Test kann auch bei positiv getesteten Kindern im normalen Couvert versendet werden.

  8. Die Mütter und Väterberatungsstellen des ganzen Kantons Zürich haben ihre Beratungsstellen geschlossen. Sie sind aber weiterhin telefonisch erreichbar und machen bei Bedarf auch Hausbesuche.

  9. Für Wochenbettbesuche von Familien, die nicht getestet sind, empfehlen wir Euch eine Maske zu tragen und für Körperberührungen Handschuhe anzuziehen. Körperliche Nähe sollte auch da vermieden werden.

Bei Fragen stehen wir Euch zur Verfügung.

Für die Sektion Zürich und Schaffhausen: f.eberhard(at)shv-zh.chm.buehrer(at)shv-zh.ch

Familystart Zürich Sekretariat (08-12 Uhr):  044 555 40 20

Im Notfall: Marion Läuppi: 078 773 22 72 / Carolina Iglesias: 076 343 13 55                

Ab sofort werden wir ALLE NEWS betreffend Corona-Virus auf unserer Webseite aufschalten, um so die „Mail-Flut“ an euch etwas in Grenzen zu halten. Geht deshalb bitte in regelmässigen Abständen auf die Sektions-Webseite!

Allgemeine Information zum COVID-19

Alle wichtigen Informationen speziell für Gesundheitsfachpersonen finden Sie auf der Website des Bundesamtes (BAG) für Gesundheit. Sie wird laufend erneuert und der SHV bittet Sie, diese Seite regelmässig zu konsultieren. Für alle spezifischen Fragen rund um das Thema Coronavirus hat das BAG eine Hotline für Gesundheitsfachpersonen eingerichtet: Tel. 058 462 21 00, täglich von 8 bis 18 Uhr.

Der Informationsfluss läuft über die Medien, über die genannte Website und/oder über das jeweilige kantonale Gesundheitsamt.

>>Informationsbrief des kantonalen Gesundheitsamt<<

Familystart Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtspital Triemli und USZ ca. 30 Hebammen in Hygiene geschult. Wir müssen uns auf mehr Coronavirus-positive Frauen vorbereiten, jede von uns sollte geschützt Hausbesuche machen können.

>>Leitfaden zum Umgang mit COVID-19 positiv getesteten Schwangeren<<

>>Hier das Lehrvideo zum Wochenbettbesuch bei einer COVID-19 positiven Frau. <<

Vorgehen bei Frauen mit COVID-19-Infektion und Materialbezug:

  1. Schutzmaterial kann über die Kantonsapotheke bezogen werden.
    Es dürfen alle Hebammen Masken, Handschuhe und Händedesinfektionmittel bestellen. Bitte keine Schutzkittel bestellen, sie sind Mangelware und es braucht sie für die gesunden Frauen nicht!  

  2. Familystart Zürich wird KITs mit der nötigen Schutzbekleidung, für die Betreuung von Coronavirus-positiv getesteten Wöchnerinnen, zusammenstellen. Diese sind direkt bei Familystart Zürich zu beziehen.

  3. In den unten stehenden Links folgt eine Anleitung für das korrekte Verhalten als betreuende Hebamme von Convid-19-erkrankten Frauen. Damit sollen alle Hebammen fähig sein, positiv-getestete Frauen zu betreuen.

  4. Links zu allgemeinen Hygienemassnahmen und Isolation:
    https://www.youtube.com/watch?v=FmWxxHdM7cg
    https://www.youtube.com/watch?v=6OPS67c_ICc
    https://www.youtube.com/watch?v=ruAFfa742yU

    Da bei der Betreuung von positiv getesteten Frauen zwingend eine Schutzbrille getragen werden muss, diese aber momentan in der Kantonsapotheke nicht vorrätig sind, empfehlen wir euch, auf Alternativen auszuweichen, z. Bsp. Taucherbrille, Skibrille, grosse Sonnenbrille oder auch eine normale Sehbrille.
    Eine andere Möglichkeit wäre, eine Schutzbrille über einen Online-Versand zu beziehen (günstiges Modell bei DoItGarden).

  5. Bitte beschränkt den Umfang eines Wochenbettbesuches jeweils auf das Nötigste. Versucht, alle anderen Fragen/Themen via Videocall (Skype, FaceTime, Zoom etc.) zu klären. Der SHV ist in Abklärung mit den Krankenkassen, dass diese Videocalls gesondert abgerechnet werden können.

  6. Sollten sich Familienangehörige aus dem gleichen Haushalt in Selbstisolation befinden, so sollte sich die Personen für die Zeit des Wochenbettbesuchs unbedingt in einem separaten Zimmer aufhalten, um eine Viren-Übertragung auf euch zu vermeiden.

  7. Der Guthrie-Test kann auch bei positiv getesteten Kindern im normalen Couvert versendet werden.

  8. Die Mütter und Väterberatungsstellen des ganzen Kantons Zürich haben ihre Beratungsstellen geschlossen. Sie sind aber weiterhin telefonisch erreichbar und machen bei Bedarf auch Hausbesuche.

  9. Für Wochenbettbesuche von Familien, die nicht getestet sind, empfehlen wir Euch eine Maske zu tragen und für Körperberührungen Handschuhe anzuziehen. Körperliche Nähe sollte auch da vermieden werden.

Bei Fragen stehen wir Euch zur Verfügung.

Für die Sektion Zürich und Schaffhausen: f.eberhard(at)shv-zh.chm.buehrer(at)shv-zh.ch

Familystart Zürich Sekretariat (08-12 Uhr):  044 555 40 20

Im Notfall: Marion Läuppi: 078 773 22 72 / Carolina Iglesias: 076 343 13 55                

Ab sofort werden wir ALLE NEWS betreffend Corona-Virus auf unserer Webseite aufschalten, um so die „Mail-Flut“ an euch etwas in Grenzen zu halten. Geht deshalb bitte in regelmässigen Abständen auf die Sektions-Webseite!

Corona-Virus COVID-19 und Stillen

Der SHV hat sich mit den Fachverbänden der Neonatologen (SGP), der Akademie für fetomaternale Medizin (AFMM) und dem Universitätsspital Zürich (USZ) betreffend der räumlichen Trennung oder allfälligen fachverbandseigenen /spitalinternen Empfehlungen in Verbindung gesetzt. Die SGP wie die AFMM wie auch das USZ verzichten auf eigene Empfehlungen, da die Literatur (noch) zu wenig evidenzbasiert sei, um verbindliche Empfehlungen kommunizieren zu können. Sowohl das Universitätsspital wie auch die SGP und die AFMM plädieren dafür, jede Situation zusammen mit allen involvierten Personen einzeln anzuschauen und raten NICHT generell zu einer räumlichen Trennung. Der SHV unterstützt dieses individuelle Vorgehen!

Bei Unklarheiten soll sich die Hebamme an die eingeleiteten Massnahmen des kantonalen Dienstes oder des betroffenen Spitals halten. Wir danken euch vielmals für die Kenntnisnahme.


Corona-Virus COVID-19 und Stillen

Der SHV hat sich mit den Fachverbänden der Neonatologen (SGP), der Akademie für fetomaternale Medizin (AFMM) und dem Universitätsspital Zürich (USZ) betreffend der räumlichen Trennung oder allfälligen fachverbandseigenen /spitalinternen Empfehlungen in Verbindung gesetzt. Die SGP wie die AFMM wie auch das USZ verzichten auf eigene Empfehlungen, da die Literatur (noch) zu wenig evidenzbasiert sei, um verbindliche Empfehlungen kommunizieren zu können. Sowohl das Universitätsspital wie auch die SGP und die AFMM plädieren dafür, jede Situation zusammen mit allen involvierten Personen einzeln anzuschauen und raten NICHT generell zu einer räumlichen Trennung. Der SHV unterstützt dieses individuelle Vorgehen!

Bei Unklarheiten soll sich die Hebamme an die eingeleiteten Massnahmen des kantonalen Dienstes oder des betroffenen Spitals halten. Wir danken euch vielmals für die Kenntnisnahme.

Telefonberatung während der Corona-Krise für Familien mit Kindern

Das Coronavirus hat unser Leben fest im Griff. Es stellt den Alltag von Familien auf den Kopf und fordert von Müttern und Vätern enorme Erziehungsleistungen. Es kann junge Eltern verunsichern und bestehende Beziehungsprobleme verstärken. Es kann vertraute Strukturen durcheinanderbringen und den sicheren Boden wegziehen.

Auch Sie werden in Ihrem privaten und beruflichen Leben mit neuen Fragen und Problemen konfrontiert. Die Kinder- und Jugendhilfezentren (kjz) des Kantons Zürich bieten Ihnen in dieser aussergewöhnlichen Situation weiterhin Unterstützung. Unsere Fachpersonen beraten Familien mit Kindern von 0 bis 18 Jahren zu Erziehungsfragen, bei familiären Problemen sowie zum Umgang mit Babys und Kleinkindern. Ebenso sind sie Ansprechpartner bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung.

Die kjz halten ihr Beratungsangebot während der normalen Öffnungszeiten per Telefon oder Online-Video-Telefonie «Zoom» aufrecht. Wir garantieren Ihnen einen Rückruf durch eine Fachperson innert maximal zwei Stunden nach Ihrer Anfrage. Über diese Adresse erreichen Sie das für Sie zuständige kjz und weitere Anlaufstellen: www.ajb.zh.ch/corona.

«Flyer zum kjz-Beratungsangebot während der Corona-Krise»


Telefonberatung während der Corona-Krise für Familien mit Kindern

Das Coronavirus hat unser Leben fest im Griff. Es stellt den Alltag von Familien auf den Kopf und fordert von Müttern und Vätern enorme Erziehungsleistungen. Es kann junge Eltern verunsichern und bestehende Beziehungsprobleme verstärken. Es kann vertraute Strukturen durcheinanderbringen und den sicheren Boden wegziehen.

Auch Sie werden in Ihrem privaten und beruflichen Leben mit neuen Fragen und Problemen konfrontiert. Die Kinder- und Jugendhilfezentren (kjz) des Kantons Zürich bieten Ihnen in dieser aussergewöhnlichen Situation weiterhin Unterstützung. Unsere Fachpersonen beraten Familien mit Kindern von 0 bis 18 Jahren zu Erziehungsfragen, bei familiären Problemen sowie zum Umgang mit Babys und Kleinkindern. Ebenso sind sie Ansprechpartner bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung.

Die kjz halten ihr Beratungsangebot während der normalen Öffnungszeiten per Telefon oder Online-Video-Telefonie «Zoom» aufrecht. Wir garantieren Ihnen einen Rückruf durch eine Fachperson innert maximal zwei Stunden nach Ihrer Anfrage. Über diese Adresse erreichen Sie das für Sie zuständige kjz und weitere Anlaufstellen: www.ajb.zh.ch/corona.

«Flyer zum kjz-Beratungsangebot während der Corona-Krise»

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Kurse, Umfragen oder Studien online publizieren

Gerne ermöglichen wir Ihnen, ihre Kurse und Angebote zu publizieren. Nutzen sie dafür folgenden Kontakt.

Führen sie gerade eine Umfrage oder Studie durch oder Suchen Teilnehmer für ein Projekt? Nutzen sie dafür unsere Pinnwand rechts auf der Newsseite.

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Führen sie gerade eine Umfrage oder Studie durch oder Suchen Teilnehmer für ein Projekt? Nutzen sie dafür unsere Pinnwand unten auf der Newsseite.

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«Zu jeder Schwangerschaft gehört eine Hebamme.»

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